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Neue Mitstreiter

Mittlerweile findet seit gut 2 Jahren eine eigene Laufbahnausbildung für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst bei der Bundeswehr statt. Hier kann man sich mit oder ohne Studium, jedoch mindestens mit entsprechender Schulreife (allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife Technik) auf eine Laufbahnausbildung bewerben. Dies war notwendig geworden, da der Bedarf an Feuerwehrkräften aus dem gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst sehr gestiegen war.

Mit großen Anstrengungen schaffte es die Bundeswehr, insbesondere der Organisationsbereich IUD, hier in Kürze eine Lehreinrichtung zu errichten und einen Kooperationspartner für das Studium (42-Monate Laufbahnausbildung mit Bachelor-Studium der Sicherheitstechnik) zu finden und den Ablauf der Laufbahnausbildung festzulegen.
Doch, wie man landläufig sagt, wo gehobelt wird, da fallen Späne. So ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt einige Hürden, welche die Ausbildung mit Studium mit sich bringt.

Daher wendeten sich zwei junge Kollegen Brandoberinspektorenanwärter an unseren Verband, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Bei unserer letzten Bundesvorstandssitzung besuchten uns Robin Bracht und Nicolas Häpp. Sie schilderten und zahlreiche Probleme für die Studierenden und fehlende Ansprechpartner für ihre Probleme. Auch wenn sich für sie wohl kaum noch was ändern lässt, haben sie das Interesse nachfolgenden Anwärtern und Anwärterinnen zu helfen, sodass sich die ein oder anderen Probleme vermeiden lassen sollten.

Wunsch der beiden ist es durch Workshops, Besprechungen mit Auszubildenden, Ausbildern und Interessierten Fachempfehlungen zu erarbeiten, die aus Sicht der Verbandes, die Ausbildungsqualität steigern und das sehr hohe Niveau der Laufbahnausbildung des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes der Bundeswehrfeuerwehr zu verbessern und zukünftige Brandoberinspektorenanwärter/Innen besser zu informieren. Wir, der Verband der Bundeswehr-Feuerwehren, unterstützen das Vorhaben und wollen hierfür eine entsprechende Plattform bieten.

Erste Gespräche mit Verantwortungsträgern im Ministerium haben nun schon, zusammen mit dem VBB, statt gefunden. Wir werden in Kürze hierüber zusammen berichten.

Sie haben Interesse an der Ausbildung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst bei der Bundeswehr?
Hier gibt’s die Informationen und den direkten Kontakt:

https://www.bundeswehrkarriere.de/bachelor-sicherheitstechnik/138580

https://www.bundeswehrkarriere.de/laufbahnausbildung-gehobener-feuerwehrtechnischer-dienst/138428

Stärkung der Zusammenarbeit

Die Verbindungen zwischen dem Verband der Bundeswehrfeuerwehren e.V. (VdBwFw) und dem Verband der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB) sind traditionell gut.

Beide Verbände eint der Wunsch, die beruflichen Rahmenbedingungen für die Kolleginnen und Kollegen in der Bundeswehrfeuerwehr zu verbessern. Vieles konnte in der Vergangenheit durch abgestimmtes Handeln bereits erreicht werden.

Um dieses gemeinsame Interesse noch weiter zu stärken und auszubauen, haben die Vorsitzenden der beiden Verbände, Thomas Schönberger und Wolfram Kamm, am 28. Juni 2019 eine Kooperationsvereinbarung über die Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit unterzeichnet.

Ausgehend vom Prinzip einer gegenseitigen Unterstützung erklären in der Vereinbarung beide Organisationen ihren ausdrücklichen Willen zur Zusammenarbeit. Sie dokumentieren damit gleichzeitig die herausragende Bedeutung der Zielgruppe der Angehörigen der Bundeswehrfeuerwehr. Die Zusammenarbeit erstreckt sich im Besonderen die gegenseitige Einladung zu Veranstaltungen und Werbung für die Partnerorganisation, den Austausch von Informationen, wie die Zusammenarbeit in den Personalvertretungen.

Somit wurde eine richtungsweisende Grundlage für die Zukunft geschaffen, noch effektiver für Verbesserungen im Brandschutz der Bundeswehr einzutreten.

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“.

Work-Life-Balance – Umfrage der UniBw und dem DFV

Veröffentlichung des Anschreiben vom Deutschen Feuerwehrverband:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Universität der Bundeswehr in München führt – begleitet und unterstützt durch den Deutschen Feuerwehrverband – eine Umfrage zum Thema „Engagement zwischen Ehrenamt und Beruf“ durch. Die Umfrage richtet sich an alle Angehörigen der Feuerwehren, also Berufs-, Werk- und Freiwillige Feuerwehren.

Ziel der Erhebung ist es, die Doppelbelastung Ehrenamt und Beruf wissenschaftlich fundiert näher zu beleuchten.

Sie finden die Umfrage bis Anfang Juli 2019 hier: https://ww3.unipark.de/uc/fw/ 

Unter allen Teilnehmern werden zwei Freikarten im Wert von je 198,00 € für den Bundesfachkongress 2019 des Deutschen Feuerwehrverbandes verlost, der am 12. September 2019 in Berlin stattfindet.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme und freuen uns auch über eine möglichst breite Weiterleitung und Streuung dieser Umfrage, um die wissenschaftliche Aussagekraft der Ergebnisse zu steigern. Sie ist selbstverständlich anonym; die Ergebnisse werden nach Abschluss zugänglich gemacht.


Kurzbericht des Fachauschuss Technik beim DFV

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!

Fortbildung: Vegetationsbrandbekämpfung

Am Freitag 22. März 2019 fand unter dem Motto Vegetationsbrandbekämpfung eine durch die Kollegen der Bundeswehrfeuerwehr Munster organisierte Fort-und Weiterbildung in Eigeninitiative statt. Unter Leitung des Waldbrandteams trafen sich Vertreter der Bundeswehrfeuerwehren Munster, Bergen, Celle und Fassberg, sowie der FF Munster im Feuerwehrgerätehaus Munster. Hier wurden vorab theoretische Erkenntnisse vermittelt. Danach wurde auf den Truppenübungsplatz Munster verlegt, wo praktische Erkenntnisse vermittelt wurden.
Dieser Tag wurde genutzt um gezielt Erfahrungen und Kenntnisse bzw. taktische Vorgehensweisen auszutauschen. Eine gelungene Veranstaltung mit besonderem Dank an das Waldbrandteam und den Kollegen der Bw Feuerwehr Munster.
Hier sieht man mal wieder: Gemeinsam sind wir stark

Euer Bundesvorstand