neue homepage online

Sehr geehrte Besucher

gerade eben haben wir die neue Homepage des Verbandes aktiviert. Nun ist die HP auch auf mobilen Geräten (Smartphone, Tablet, etc) nutzbar und zahlreiche neue Features konnten realisiert werden.

In eigener Sache: Natürlich sind noch nicht alle Inhalte migiriert, aber die grundlegende Neugestaltung der Homepage nutzen wir natürlich auch, um Ballast loszuwerden und aktuelle Inhalte bereitzustellen. Auf der alten Homepage hatte sich das Archiv seit 2007 gefüllt … da gibt es sicher eine Menge Material, das nicht mehr zu gebrauchen ist.

Ein paar Hinweise zum Gebrauch der neuen Homepage. Natürlich haben wir alle Mitglieder-Logins migriert – ABER: Damit ihr die internen Informationen nutzen könnt, brauchen wir zusätzlich zu den bisherigen Login-Daten auch eine aktuelle E-Mail-Adresse von JEDEM (!) Mitglied. Sobald wir diese im System eingepflegt haben, könnt ihr euch über den „Forgot Password“-Link anmelden. Ihr erhaltet eine E-Mail und könnt über den Bestätigungslink ein neues Passwort vergeben. Der Benutzername ist jeweils VornameNachmane (Bsp: MaxMustermann). Bei Umlautet entsprechend oe, ue, ae etc.
Wendet euch bitte an registrierung@bundeswehrfeuerwehr.de zur Freischaltung des Internbereichs oder nutzt nachfolgendes Formular.

Viel Spaß mit der neuen Homepage.

Euer Webmaster-Team

Neue Frequenz könnte Breitband(-daten)netz für BOS ermöglichen

Die BOS haben seit Jahren einen erhöhten Bedarf zur Übermittlung und Austausch von Einsatzrelevanten Daten. Bisher stützt man sich auf das Mobilfunktnetz, welches aber nicht flächendeckend ist und somit keine sichere und leistungsfähige Kommunikationsmöglichkeit darstellt. Das eingeführt Digitalfunknetz ist aktuell nur für den Sprachverkehr gut zu nutzen, jedoch nicht sehr gut ausgebaut für die benötigte Datenkommunikation. Es wird daher ein sogenanntes Breitbandnetz für BOS benötigt. Aktuell bietet sich hier eine Chance. Die Frequenz 450 MHz soll ab 2021 durch die Bundesnetzagentur neu vergeben werden. Aufgrund der hohen Reichweite dieser Frequenz und der sogar grenzüberschreitenden Nutzbarkeit wären die Zuteilung der 450MHz-Frequenz die passende Lösung, für die BOS-Einsatzkräfte egal ob Feuerwehr, Polizei, THW, Justiz, Hilfsorganisationen, als auch Bundeswehr und weitere.

Näheres finden sie hier:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/01/450-megaherz.html
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Firmennetze/450MHz/450MHz-node.html

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen auch die Feuerwehren zählen, haben genau wie die…

Gepostet von Deutscher Feuerwehrverband am Dienstag, 17. März 2020

Daher setzt sich auch der Verband der Bundeswehrfeuerwehren e.V. für eine entsprechende Zuteilung der Frequenz bei seinen Gesprächpartnern in der Bundespolitik ein.
Anbei informieren wir daher über die aktuellen Anschreiben und Antworten:

Gemeinsam gegen den Corona-Virus

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in dieser schwierigen Situation möchte ich mich heute an alle Bundeswehrfeuerwehrangehörigen wenden. Ganz Deutschland, ja die gesamte Welt erlebt augenblicklich etwas, was es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Unsere Bundeskanzlerin hat aus meiner Sicht die jetzige Situation sehr klar und sachlich dargestellt.

In dieser Situation müssen wir uns jetzt ausschließlich auf unseren Job und unseren Auftrag konzentrieren und alles Nebensächliche außer Acht lassen.
Ein großer Teil der Beschäftigten der Bundeswehr hat ihren Arbeitsplatz an den Wohnort verlegt. WIR KÖNNEN DAS NICHT!
Wir Bundeswehrfeuerwehren stellen an unseren Standorten auf den Feuerwachen den abwehrenden Brandschutz und damit die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte sicher.

Auch werden wir jederzeit dort unterstützen, wo wir gebraucht werden.

Somit sieht man wieder einmal, wie wichtig unsere Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit für den Einsatzauftrag der Streitkräfte im Inland ist.

In diesem Sinne lasst uns helfen, diese Pandemie gemeinsam zu bewältigen. Gleichzeitig bitte ich Euch: Seid Vorbilder durch Euer dienstliches und auch privates Verhalten.

Dazu wünsche ich Euch viel Kraft, Ausdauer und umsichtiges Verhalten.

Bleibt Gesund

Gemeinsam gegen Corona

Euer

Thomas Schönberger
Bundesvorsitzender

Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft

Herr Rox hat seine Laufbahn im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, am 02.11.1993  mit einem 18 monatigem Vorbereitungslehrgang begonnen. 
Am 01.03.95 nach seiner Laufbahnprüfung war seiner erster Einsatz auf der Wache in Mendig. 
2002 machte er seine Oberbrandmeister Ausbildung. 
Befördert wurde er am, 01.03.2003 zum Oberbrandmeister. 
Nach der Schließung in Mendig , am 01.03.2007 kam er nach Mechernich zur Bw Feuerwehr. 
Seit dem 01.01.2011 wird er dort als Disponent eingesetzt. 

Aktuelles vom Bundesvorstand

Im Rahmen einer gemeinsamen Mittagspause, erläuterte unser Bundesvorsitzender Thomas Schönberger und sein Stellvertreter Frank Holzhausen dem Direktor Zentrum Brandschutz, Herrn Andreas Sagurna, die zukünftigen Ziele des Verbandes. Hierbei bedanken wir uns, recht herzlich bei Herrn Sagurna, dass er sich hierfür die Zeit genommen hat.

  • Einwirken auf eine schnellstmögliche Klarheit der Beschäftigten über die zukünftige Struktur im Bereich Brandschutz im Rahmen der Organisationsuntersuchung.
  • Einwirken um schnellstmögliche die Verstätigung der Ausbildungseinrichtung in Bergen in eine Struktur mit festen Dienstposten und entsprechend angepasster Ausstattung zu erreichen.
  • Einwirken, damit die Anpassung der Fort- und Inübunghaltung des Feuerwehrpersonals an dessen Bedarf effektiv und zeitgerecht ausgerichtet wird und eine Entflechtung zu den militärischen Lehrgängen bzw. Lehrgangsverteilung erfolgt.
  • Einwirken auf verbesserte Verfahren in Bezug auf die Technische Materialprüfung von Feuerlösch KFZ, um die Verfahren effektiver zu gestalten
  • Einwirken, dass das PE Konzept gemäß den Durchführungsbestimmungen auch vollumfänglich zur Anwendung kommt. (Auch im Rahmen von Abordnungen)
  • Einwirken, damit endlich das First-Responder-Konzept umgesetzt wird.
  • Einwirkung auf eine kritische Betrachtung bei der Substitution von zivilen Dienstposten durch militärisches Personal.
  • Der VdBwFw e.V. möchte sich auch einbringen in einer AG Feuerwehr im VBB.
  • Einwirken der Neubeschaffung von PSA im Hinblick auf die unterschiedlichen Anforderungen der Auftragserfüllung und den damit verbundenen Gefahren für die Bundeswehrfeuerwehrangehörigen.
  • Einwirkung auf die zeitgerechte Beschaffung von Material.
  • Einwirkung zur Einbindung von Bundeswehrfeuerwehrpersonal in Arbeitsgruppen, die entsprechende Beschaffungsprojekte bis zum Abschluss begleiten.
  • Dem Bedarf und Angepasste kontinuierliche Umsetzung des Aufstiegsverfahren nach § 27.
  • Einwirkung auf eine zeitgerechte Umsetzung der vierten Tranche.
  • Einwirken auf eine verbesserte Laufbahnausbildung im Bereich des gehobenen Dienstes und des Dualen Studium.
  • Einwirkung auf einen eigenen Haushaltstitel in geringem Umfang, für jede einzelne Bundeswehrfeuerwehr um:

a) Kleinere speziell benötigte auftragsbezogene Materialien dezentral zu beschaffen.
b) Getränke bzw. Snacks bei gemeinsamen Übungen mit kommunalen Hilfsorganisationen zu besorgen.

Gemeinsam sind wir stark

Euer Bundesvorstand

Mitgliedsbeitrag 2020

An alle Mitglieder:
Der Bundesschatzmeister teilt mit, dass am 10.01.2020 die Mitgliedsbeiträge für 2020 eingezogen werden. Wenn sich deine Kontodaten geändert haben, bitten wir um Kontaktaufnahme und Mitteilung der Änderung, sodass es hier zu keinen Probleme kommt.

Übung macht den Meister

Aus § 79 wird § 50c

Im Sommer 2013 wurde die bisherige Praxis der Abrechnung der Überstunden, aufgrund einer Bemängelung durch den Bundesrechnungshof, abgeschafft und eine alternative Vergütung für die freiwillge Mehrarbeit mit bis zu 54 Wochenstunden eingeführt. Gleichzeitig wurde die wöchentliche Arbeitszeit auf 48 Wochenstunden, analog den kommunalen Berufsfeuerwehren, trotz Protesten, umgesetzt. Leider wurden die Verbände damals viel zu spät auf diese Gesetzänderung aufmerksam, da die Änderung versteckt war in Regelungen, welche keine Bedeutung für die Bundeswehrfeuerwehr hatten. In letzter Minute konnte damals noch eine Ausgleichsvergütung, welche bis heute bestand hat, eingebracht werden.

Dieser eingeführte § 79 des BBesG ist, nach mehrfacher Verlängerung, bis zum Ende diesen Jahres befristet, sodass das sogenannte Opt-Out auslaufen sollte. Ziel des Personalmanagement war es ausreichend Feuerwehranwärter zu gewinnen, um das große Personalfehl zu kompensieren. Doch blieb dieser Wunsch weit hinter der Vorstellung der tatsächlichen Umsetzung. Das Personalfehl von knapp 1000 Feuerwehrbeschäftigten konnte nicht in der kürze der Zeit generiert werden.

Um den öffentlichen Dienst attraktiver zu gestalten, das Personal zu halten, neue Beschäftige zu gewinnen und zu binden schnürrte der Bundestag seit dem Sommer ein neues Maßnahmenpaket zusammen. Mit dem Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz (BesStMG) bestand nun die Möglichkeit den auslaufenden § 79 als dauerhafte Lösung zu etablieren. Aufgrund des immer noch hohen Personaldefizits war klar, dass der Dienstbetrieb der Bundeswehrfeuerwehren, ohne die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen Opt-Out fortzuführen, die Sicherstellung des Brandschutzes in der Bundeswehr nicht länger gewährleisten werden könnte. Daher entschlossen sich die Verbände (VBB e.V. und VdBwFw e.V.) , die entsprechende Vergütung mit in das neue Gesetz, als Vorschlag, zu einzubringen und somit dauerhaft die Möglichkeit der Mehrarbeitsvergütung durchzusetzen, auch wenn das nicht das gesteckte Ziel war. Ziel sollte sein und ist es weiterhin, dass wir ausreichend Personal haben, sodass Mehrarbeit in Freizeit ausgeglichen wird.

So wird mit Ablauf diesen Jahres der § 79 BBesG abgeschafft und ab dem 01. Januar 2020 der gleiche Wortlaut mit gleichen Kondition (51€ je 24h-Schicht bei Ausnutzung der wöchentlichen Arbeitszeit von 54 Wochenstunden) nun dauerhaft, ohne zeitliche Befristung, im § 50c BBesG fortgesetzt.

In den angehängten Links finden sie die dazugehörigen Bundestagdrucksachen, welche am 24.10.2019 durch den Deutschen Bundestag verabschiedet wurde.

Quellen:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw43-de-besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz-664342

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/144/1914425.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/133/1913396.pdf

Parlamentarischer Abend des DFV 2019

Am 11.09.2019 fand der Berliner Abend der Feuerwehren des DFV in der Regierungsfeuerwache Tiergarten der Berliner Feuerwehr statt. Ein Treffpunkt der Feuerwehrwelt mit interessanten Gesprächspartnern aus Politik und Wirtschaft. Auf Einladung des DFV nahm auch zum ersten mal unser Direktor des Zentrum Brandschutz Herr Sagurna teil. Ein positives Zeichen den Stellenwert der Bundeswehrfeuerwehren zu stärken. In diesem Rahmen fand auch ein Gespräch zwischen Herrn Sagurna und unserem Bundesvorsitzenden Thomas Schönberger und seinem Stellvertreter Frank Holzhausen statt.
Somit hoffen wir auf weitere intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit um entsprechende Verbesserungen bei den Bundeswehrfeuerwehren gemeinsam anzugehen bzw. die eingeleiteten Verbesserungen schnellstmöglich umzusetzen.

Euer Bundesvorstand
Gemeinsam sind wir stark