Feuerwehrzulage muss wieder Ruhegehaltsfähig werden!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in den vergangenen Tagen haben wir uns mit dem Koalitionsvertrag der Ampelkoalition auseinander gesetzt. Hier haben wir unter dem Begriff Bundespolizei folgendes gefunden:

„Unsere Sicherheitsbehörden in Deutschland leisten professionelle Arbeit im Kampf gegen Kriminalität und für den Schutz unserer Demokratie. Die Wertschätzung für unsere Polizistinnen und Polizisten drückt sich auch durch eine gute Personal- und Sachausstattung, dem Zustand der Liegenschaften, den Abbau von Überstunden und die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage aus“

Daraufhin haben wir uns mit dem Bericht der 12. Sitzung im Deutschen Bundestag beschäftigt. Die Bundesministerin für Inneres und für Heimat, Nancy Faeser, hat zum Thema Polizeizulage folgendes den Abgeordneten berichtet:

„Meine Damen und Herren, wir werden unsere Polizei und Sicherheitsbehörden stärken. Wir werden für Respekt für ihre harte Arbeit und für gute Ausbildung und faire Arbeitsbedingungen sorgen, zum Beispiel mit einer schnellen Einführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage.“

Die Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, hat in ihrer Rede bezüglich einer Zulage folgendes gem. Protokoll vorgetragen:

„Deswegen möchte ich an dieser Stelle allen Soldatinnen und Soldaten, die in der Pandemie den Menschen in unserem Land zu Seite stehen, sehr ausdrücklich und von Herzen danken. Aber ich sage auch sehr deutlich Danke zu sagen allein reicht nicht. Wir werden deshalb genau prüfen, ob wir die Anrechnungsregelungen von Zulagen, so wie sie für die Polizei angedacht sind, auch für die Soldatinnen und Soldaten umsetzen können. Ich denke, das wäre ein richtiges und wichtiges Signal“

Wir, als Verband, erwarten in diesem Zusammenhang, dass nicht nur die Soldatinnen und Soldaten betrachtet werden, sondern auch das zivile Personal. Daher fordern wir auch für die Bundeswehrfeuerwehr die Einführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehrzulage für Soldatinnen, Soldaten und die zivilen Feuerwehrkräfte.

Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden, denn nur

GEMEINSAM SIND WIR STARK

Euer Bundesvorstand

Neujahrsgruß

Liebe Freunde und Unterstützer unseres Verbandes,

ich wünsche Euch allen und Euren Familien ein frohes neues Jahr und hoffe, dass der Übergang und der Start ins Jahr 2022 auch in dieser außergewöhnlichen Zeit gelungen ist.

Verbunden mit Gesundheit wünsche ich Euch, dass Eure Erwartungen und Wünsche bzw. Eure guten Vorsätze für das neue Jahr in Erfüllung gehen und Ihr die Kraft und den Willen aufbringt, Eure Vorsätze in die Tat umzusetzen.

Die Weichen für die Neuausrichtung des Brandschutzes sind eingeleitet. Wir, als Verband, unterstützen in jeglicher Form unabhängig von politischen und persönlichen Interessen, Befindlichkeiten und Standortentscheidungen die Neuausrichtungen und hoffen, dass die Entscheidungsträger endlich eine Struktur schaffen, die nur darin ausgerichtet ist, den Brandschutz in seiner Auftragserfüllung nach vorne zu bringen. Also appelliere ich an Euch alle, lasst die Entscheidungsträger die entsprechende Neuausrichtung erarbeiten und gebt Ihnen die Chance, diese zum Wohle des Brandschutzes zu gestalten.

Wir, als Verband, werden weiterhin uns kraftvoll auch 2022 ehrenamtlich für Verbesserungen einsetzen. Wo der Verband mit seiner ehrenamtlichen Arbeit zukünftig stehen wird, werden wir Mitte 2022 bei der Delegiertenversammlung sehen. Wir hoffen, dass es auch zukünftig Kolleginnen und Kollegen gibt, die sich für ehrenamtliche Verbandsarbeit interessieren und diese aktiv mitgestalten wollen und für Verbesserungen eintreten. Ob das gelingt, kann ich heute nicht einschätzen, aber eines steht fest, diese Delegiertenwahl entscheidet ob der Verband weiter in eine erfolgreiche Zukunft geführt wird. Somit appelliere ich an Euch, bringt Euch aktiv in die Verbandsarbeit ein und meldet Euch bei der Geschäftsstelle und bekundet Eure aktive Unterstützung, denn nur gemeinsam sind wir stark.

In diesem Sinne lasst uns Zukunft gestalten.

mit kameradschaftlichem Gruß

Thomas Schönberger

Bundesvorsitzender

Übergabe der Chroniken IV

Auch Staatssekretär des BMVg Gerd Hoofe und die Präsidentin des BAIUDBw Ulrike Hauröder-Strüning freuten sich Übergabe der Chronik.

Wir bedanken uns hiermit auch für die jahrelange, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit

Staatssekretär Gerd Hoofe
Präsidentin BAIUDBw Ulrike Hauröder-Strüning

Übergabe der Chroniken III

Die Verteilung der Chroniken schreitet voran. In Berlin, als auch in Bonn waren Thomas Schönberger, Frank Holzhausen und Frank Möhrstedt unterwegs um unsere Chronik persönlich dem ehemaligen Leiter des Zentrum Brandschutz Andreas Sagurna, dem Leiter von IUD II 6 Oberst von Harling und Oberstleutnant Maus, ebenfalls IUD II 6, zu überreichen.

Übergabe der Chronik an Andreas Sagurna
Übergabe der Chronik an Oberst von Harling
Übergabe der Chronik an Oberstleutnant Maus

Übergabe der Chroniken II

Anfang September besucht unser Bundesvorsitzende Thomas Schönberger den amtierenden Kommandeur des ABC-Abwehrkommando und dessen Nachfolger. Nach einen kurzem Gespräch zum Sachstand des Brandschutzes in der Bundeswehr überreichte Herr Schönberger jeweils ein Exemplar unserer Chronik. Thomas Schönberger wünschte Oberst Schoff alles erdenklich Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand und mit Oberst Saalow wurde vereinbart sich künftig regelmäßig und konstruktiv über die Feuerwehrschule der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt fachlich auszutauschen.

  • Oberst Schiff, ehemaliger Kommandeur
  • Oberst Saalow, neuer Kommandeur
Oberst Schiff
Oberst Saalow

Übergabe der Chroniken I

Unser Bundesvorstand, rund um Thomas Schönberger, verteilen fleißig an viele unserer Gesprächpartnerinnen und Gesprächspartner die frisch gedruckten Exemplare unserer neuen Chronik. Die Übergaben wollen wir nicht vorenthalten. Angefangen haben wir bei früheren Mitstreitern wie unseren langjährigen Bundesgeschäftsführer Thomas Wirth und das ehemalige Vorstandsmitglied Jürgen Langerscheidt. Postalisch wurde sie zudem an Achim Berg, Hans-Joachim Schindler und Lutz Glauche versandt.

Thomas Wirth
Jürgen Langerscheidt

Chronik ist fertiggestellt

Immer wieder wurden wir gefragt, was wir als Verband so tun würden, welche unsere Ziele und Ergebnisse sind?
Nach längerer Pause nahm der damals neugewählte Bundesvorstand die Arbeit 2007 auf und stellte den Verband der Bundeswehrfeuerwehren e.V. neu auf. Probleme wurden erfasst und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. So entwickelten wir uns Jahr für Jahr weiter. Die nun erstellte Chronik zeigt den Werdegang aus den Jahren 2007 bis 2018 und wird weiter fortgeschrieben. Auf unserer Homepage und Facebook-Seite findet ihr zudem weiterhin, wie gewohnt, tagesaktuell Informationen über Veränderungen, Gespräche und weitere Ziele. Unsere aktive Mitarbeit, der Kontakt zu zahlreichen Gesprächspartnern in der Politik und in den Ämtern hat sich ausgezahlt. So haben wir die Belange für die Kolleginnen und Kollegen der Bundeswehrfeuerwehr und weiterer Teile des Brandschutzes in der Bundeswehr vorangetrieben.

Die Chronik wird aktuell persönlich durch unseren Bundesvorsitzenden Thomas Schönberger in seiner Freizeit an zahlreiche Gesprächspartner überreicht. Die Verteilung an die Feuerwachen erfolgt ins Kürze.

Hier erste Auszüge:

Selbstverständnis
Vorwort
Foto: Schönberger

Info zur Feuerwehrzulage

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!

Bundeswehrfeuerwehr Munster spendet an Paulinchen e.V.

Frei nach dem Motto „Tue Gutes und Spricht darüber“ möchten wir über die Spendenaktion der Bundeswehrfeuerwehr Munster berichten:

Als im Januar die Corona-Sonderzahlung ausbezahlt wurde, kam in der Mannschaft der Bundeswehrfeuerwehr Munster sofort die Idee auf, das Geld zu nutzen, um damit etwas Gutes zu tun und Menschen zu helfen, die in dieser ohnehin schwierigen Zeit zusätzlich auf besondere Hilfe angewiesen sind. Es wurden mehrere Überlegungen angestellt, welcher gemeinnütziger Verein unterstützt werden sollte. Die Wahl fiel schließlich auf den Verein „Paulinchen e.V.“, der sich um Familien mit brandverletzten Kindern kümmert.
In der Feuerwache wurde eine Summe in Höhe von 558,50 Euro an Spenden gesammelt und am 5. Februar an den Verein „Paulinchen e.V.“ überwiesen. Auf die persönliche Übergabe eines Schecks wurde wegen der Corona-Pandemie verzichtet.
In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche wegen Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich behandelt. Um für jedes Kind die bestmögliche Versorgung zu erreichen, berät und begleitet der Verein „Paulinchen e.V.“ die betroffenen Familien nach dem Unfall. Außerdem bietet er Informationsmaterial zur Vermeidung solcher Unfällen an.

https://www.paulinchen.de/spenden/spenden-aktionen/

Rückmeldung zum Besuch bei Sts Hoofe

Wir haben aus dem Büro des Staatsekretär Hoofe eine Rückmeldung zu offenen Punkten unseres letzten Besuchs bekommen. Dies wollen wir Euch nicht vorenthalten.